Überweisungs-QR-Codes drucken und auf Rechnungen setzen

Druckbogen, Größe, Serienbrief: So kommen die Codes zuverlässig aufs Papier.

Druckbogen

Der Button „Druckbogen drucken“ öffnet den Druckdialog deines Browsers mit allen fehlerfreien Codes. Neben jedem Code stehen Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck im Klartext.

Im Druckdialog wählst du Ränder: keine und Skalierung: 100 % (bzw. „Tatsächliche Größe“). Sonst verschieben sich Etiketten. Mach zuerst einen Probedruck auf normalem Papier und halte ihn gegen den Etikettenbogen.

Wie groß muss der Code sein?

Je mehr Text im Code steht, desto feiner sind die Punkte. Ein Code mit kurzem Verwendungszweck (QR-Version 6 bis 8) lässt sich mit aktuellen Handys meist schon ab 2 cm Kantenlänge lesen; bei langem Verwendungszweck (bis Version 13) sind 3 cm oder mehr sicherer. Unsere Empfehlung: nicht unter 2,5 cm drucken und rundherum einen weißen Rand frei lassen. Das ist eine Erfahrungsregel, keine Norm – teste mit zwei, drei Banking-Apps.

Für Briefe und Rechnungen ist SVG die beste Wahl: Die Datei ist eine Vektorgrafik und bleibt in jeder Größe scharf. PNG nimmst du, wenn dein Programm kein SVG kennt; dann die Größe „groß“ wählen.

Serienbrief mit Word

  1. ZIP mit PNG herunterladen und entpacken, z. B. nach C:\QR.
  2. Die Datei uebersicht.csv im ZIP enthält je Zeile den Dateinamen. Ergänze deine Serienbrief-Tabelle um diese Spalte (oder nutze die Übersicht direkt als Datenquelle).
  3. In Word an der gewünschten Stelle mit Strg+F9 ein Feld einfügen: { INCLUDEPICTURE "C:\\QR\\{ MERGEFIELD Datei }.png" \d }
  4. Serienbrief fertigstellen, dann alles markieren und F9 drücken, damit Word die Bilder aktualisiert.

Die Dateinamen beginnen mit der Zeilennummer, damit die Reihenfolge erhalten bleibt, und enthalten nur Buchstaben, Ziffern und Bindestriche.

Vor dem Verschicken prüfen