Überweisungs-QR-Codes in Serie erstellen

Mitgliedsbeiträge, Rechnungen, Nebenkosten: Aus einer Tabelle entstehen in Sekunden viele GiroCodes (EPC-QR) – als PNG, als SVG oder als Druckbogen. Kostenlos, ohne Anmeldung, und deine Daten verlassen deinen Browser nicht.

Empfänger und feste Angaben

Gilt für jede Zeile, in der die Tabelle keine eigene Angabe hat. Ohne Tabelle entsteht ein einzelner Code.

Nur nötig bei Konten außerhalb des EWR, z. B. in der Schweiz.

Leer lassen, wenn der Zahler den Betrag selbst eintippt.

In geschweiften Klammern setzt du Spalten der Tabelle ein, z. B. {Name} oder {Spalte 2}.

Tabelle einfügen

Eine Zeile je Code. Spalten getrennt durch Tabulator (so kommt es aus Excel), Semikolon oder Komma. Erkannt werden u. a. Empfänger, IBAN, BIC, Betrag, Verwendungszweck, RF-Referenz und eine Bezeichnung für den Dateinamen. Anleitung · Beispieldatei (CSV)

Prüfen und herunterladen

Vorschau

So funktioniert es

  1. Empfänger und IBAN eintragen – also dein Verein, deine Firma oder deine Hausverwaltung.
  2. Tabelle mit Beträgen und Verwendungszwecken einfügen. Jede Zeile wird sofort geprüft: IBAN-Prüfziffer, Längen, Beträge, Größe des Codes.
  3. Codes als ZIP herunterladen oder als Etiketten und Karten drucken. Deine Zahler scannen den Code mit der Banking-App und müssen nur noch freigeben.

Der Code enthält die Überweisungsdaten nach der Vorgabe des European Payments Council (EPC-QR, in Deutschland „GiroCode“). Er löst keine Zahlung aus: Der Zahler sieht alle Angaben in seiner App und bestätigt selbst.

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